IMP stellt sich vor

Die Landesregierung möchte dem steigenden Bedarf an Fachkräften im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) begegnen, indem die MINT-Fächer gefördert werden. Unter anderem wird dafür auch der Informatikunterricht ausgebaut. Seit dem Schuljahr 2018/19 gibt es deshalb als Fortsetzung des Aufbaukurses Informatik in Klasse 7 das Profilfach IMP ergänzend zu den Fächern NWT und Spanisch am Eichendorff-Gymnasium. In der Oberstufe können die IMP-Schülerinnen und -Schüler dann mit dem Basisfach Informatik auf das Abitur hin arbeiten.

Das Fach IMP enthält Fachanteile aus Informatik, Mathematik und Physik und wird in den Klassenstufen 8-10 als Kernfach unterrichtet.

Die Schülerinnen und Schüler erfahren, welche Strukturen die Vernetzung der digitalen Welt ermöglichen und welche Verantwortung im Umgang damit einhergeht.

Bei eigenen Programmierprojekten wird das Verständnis für Algorithmen erweitert. In Klasse 8 arbeiten die Schülerinnen und Schüler noch mit grafischen Programmierumgebungen wie z.B. Scratch, werden dann aber nach und nach bis Klasse 10 an textbasierte Programmiersprachen herangeführt.

Anhand von mathematischen Inhalten wird das logische Denkvermögen der Schülerinnen und Schüler verstärkt gefordert und gefördert. Hier geht es zum Beispiel um Fragen der Kryptologie, Aussagenlogik, Graphentheorie und Geometrie.

Im physikalischen Part des Faches erfahren die Schülerinnen und Schüler Grundlegendes über die technische Umsetzung der digitalen Datenübertragung und -verarbeitung. Außerdem findet hier auch die Betrachtung astronomischer Zusammenhänge ihren Platz.

 

Hier finden Sie den Bildungsplan für das Fach IMP.

  

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