• Frau Vormstein

Finalrunde beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ erreicht

Sich mit kontroversen gesellschaftlichen Fragen beschäftigen, Streitkultur lernen, Manipulationen durchschauen - „Jugend debattiert“ ist ein Programm, das sprachliche und politische Bildung fördert und einen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung leistet. Seit vielen Jahren bietet der Deutschunterricht in den 8., 9. und 10. Klassen am Eichendorff-Gymnasium Unterrichtsreihen von „Jugend debattiert“ an. Zur Förderung besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler besteht im Anschluss daran die Möglichkeit, an den Wettbewerben des Programms teilzunehmen.

Als Bestplatzierte des Schulwettbewerbs der 8./9. und 10. Klassen fuhren am vergangenen Mittwoch Lukas Grammel, Matteo Kosina, Frédéric Rahlfs, Valentin Stacheder und Colin Steinbach zum Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ an die Fritz-Erler-Schule in Pforzheim. Vorbereitet hatten die Schüler in diesem Jahr beispielsweise gesellschaftlich-aktuelle Themen wie: „Sollen Windräder näher an Wohnsiedlungen errichtet werden dürfen?“ oder „Soll die Polizei in Pressemitteilungen die Nationalität von Tatverdächtigen nennen?“

Erfolgreichster Debattant des Eichendorff-Gymnasiums war Lukas Grammel, der nach der Vorrunde unter den besten vier Kandidaten war und damit in die Finalrunde einzog. Dort wurde es noch einmal spannend. Die Jury sah eine sehr gute Debatte. Lukas Grammel kann sich über einen vierten Platz freuen. Außerdem belegten zwei weitere Schüler des Eichendorff-Gymnasiums sehr gute 5. Plätze: für die Sekundarstufe I Matteo Kosina und für die Sekundarstufe II Frédéric Rahlfs.


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